Lotta Hench

Nach dem Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der FU Berlin, absolvierte Lotta Hench 2019 ihr Bühnenbildstudium an der Universität der Künste Berlin. Während ihrer Ausbildung arbeitete sie künstlerisch mit Ulrike Schwab (Neuköllner Oper), Anne Sauvageot (Hochschule der Künste Bern), Michael Höppner (Staatsoper Berlin) und Julia Lwowski (HAU Hebbel am Ufer in Berlin) zusammen. Über zahlreiche Assistenzen bei diversen Bühnen- und Kostümbilder*innen, u.a. Christina Schmitt, Anne Koltermann, Hartmut Meyer, Yassu Yabara, Günter Lemke, Ilaria di Carlo, Romy Springsguth und Sung A Kim, konnte Lotta Hench sowohl in der freien Theaterszene, als auch an staatlichen Häusern, an vielen Produktionen erfolgreich mitwirken. Mit dem Kollektiv „HAUEN UND STECHEN“ ist sie seit 2013 eng verbunden. 2020 und 2022 gestaltete sie das Bühnen- und Kostümbild für den experimentellen Opernfilm, sowie das gleichnamige Theaterstück „Banuta“ (Regie: Franziska Kronfoth), in Riga/Lettland und im Theater Delphi Berlin. Ebenfalls 2022 entwarf sie das Bühnenbild für das Parcourstheaterstück „Jeanne D’Arc – Schön Dark“ im Parktheater Lahr (Regie: Julia Lwowski). 2023 entwickelte Hench zwei unabhängige Theaterabende in Wiesbaden. Sie betreute jeweils die Raumgestaltung und Kostüme und war außerdem an der Ausarbeitung der Inszenierungen von „Medea Morgen“ und „Beleidigte und Erniedrigte“ beteiligt. Darüber hinaus verantwortete sie auch das Setdesign für den Kurzfilm „Äquatorsong“ (Regie: Melina Pafundi). Im Jahr 2024 waren ihre Kostüme und ihre Bühne in der Produktion „Velni“ (Regie: Franziska Kronfoth) erneut in Lettland zu sehen, gefolgt von einem Bühnenbild für die Inszenierung „Hundeherz“ (Regie: Julia Lwowski) im Westgermany Berlin. Auch 2025 führte sie ein neuer Kostümentwurf für den kabarettistischen Abend „Nav Godigi“ (Lieder von Brecht und Weill) wieder nach Riga. Zudem ist Hench seit 2022 Nafög-Stipendiatin. Ihre „Ausstellung eines vorästethischen Raums“ markiert den Auftakt ihrer eigenständigen, theaterunabhängigen Arbeiten, die sich zwischen Performance, Installation und Konzeptkunst bewegen. Mit den, vom Flausen-Stipendium unterstützen „faulen frauen“, knüpft sie 2024 an eine freiere Kunstpraxis an und baut konsequent ihre eigene, sparten-übergreifende Kunstsprache aus. In der Spielzeit 2024/25 verantwortet Hench die Ausstattung der Uraufführung „The Taste of Love“ im UFO Junge Oper Urban der Deutschen Oper am Rhein.

Aktuelle
Produktionen

Ausstattung
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe

Juni

Fr20
18:00 - 19:00
Premiere
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
18:00 - 19:00
Premiere
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt
So22
15:00 - 16:00
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
15:00 - 16:00
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt
So22
18:00 - 19:00
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
18:00 - 19:00
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt
Fr27
18:00 - 19:00
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
18:00 - 19:00
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt
Sa28
15:00 - 16:00
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
15:00 - 16:00
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt
Sa28
18:00 - 19:00
UFO am Neumarkt
UFO – Junge Oper Urban
18:00 - 19:00
UFO – Junge Oper Urban
Für jedes Alter

The Taste of Love

Ein partizipatives Musiktheater über die Liebe
UFO am Neumarkt